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Soar Art 1539999 - 1/35 Eisenbahngeschütz Dora - Limited Edition - Neu

Referenz-Nr.: 118781670

Artikel-Nr.: 1539999

 

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Soar Art 1539999 - 1/35 Eisenbahngeschütz Dora - Limited Edition - Neu

ACHTUNG!! VORBESTELLUNG!! Auslieferung ca. Ende Juli Eisenbahngeschütz Dora - Limited Edition

Soar Art

Bausatz

*Detailliertes Modell

*Exakter Maßstab 1/35

*Bausatz aus mehreren Teilen

*Lieferung ohne Klebstoff und Farben

Teile: ca. 3000
Maße ca. 2000 x 300 x 530 mm (L x B x H)

Der größte je produzierte Plastikmodellbausatz (Polystyrolkunststoff) eines Geschützes, unter anderem mit Fotoätzteilen, Schrauben, Spiralfedern, Schienen aus Aluminium und Gleisbett aus Kunststoff. Das Geschützrohr ist 1300 mm lang und kann beweglich (hochschwenkbar) montiert werden.

Der Bausatz bietet 96 Spritzlinge (Gießäste) aus schwarzem Kunststoff und 147 separate Teile, darunter unter anderem 80 Laufräder, 16 Teile für den Fahrwerkrahmen und 6 Teile für das Geschützrohr.

Die größten und aufwendigsten Kanonen der Welt, die tatsächlich zum Einsatz kamen, hießen Dora und Schwerer Gustav. Diese Sondergeschütze werden oft fälschlich als Eisenbahngeschütze bezeichnet, die kurzen Gleiswege dienten aber nur zum Aufbau und als Schießkurve zum Zielen. Die Firma Krupp baute die beiden Riesengeschütze in den Jahren 1937-1941.
Die Kanonen hatten hydraulische Schubkurbelverschlüsse, das Geschütz bestand jeweils aus einem Mantelrohr und einem Seelenrohr, welche in einer Rohrwiege gelagert waren. Diese wurde zwischen zwei langen Lafettenholmen montiert, welche über Zwischenträger auf den acht 5-achsigen Drehgestellen gelagert waren. Die gesamte Last wurde dabei auf 2 parallele Gleise verteilt. Das Geschütz erhielt Strom über einen eigenen Generator unter anderem für die Elektromotoren an einigen der Achsen für die Feineinrichtung beim Zielen.

Den einzigen Kampfeinsatz gab es bei der Belagerung der Festung Sewastopol auf der Krimhalbinsel. Vom 5. Juni bis 2. Juli 1942 wurden 48 panzerbrechenden Granaten auf die Festungsanlagen der Stadt abgefeuert, später noch weitere 5 Schuss mit Sprenggranaten ( 4 auf See und eine auf Maxim Gorki I ) . Ein anderes Ziel war ein 30 Meter in gewachsenem Erdreich und unter Wasser gelegenem Munitionslager mit dem gesamten Munitionsvorrat der Festung Sewastopol für 2 Jahre. Es wurden 16 Schuss auf dieses Ziel abgegeben und eine hohe Rauchsäule beobachtet.

 

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